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         <title>Kultur und Kunst</title>
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			<title><![CDATA[Meister der digitalen Skulptur: Evren Şengüler eröffnet eine neue Ära im Schmuckdesign]]></title>
			<description><![CDATA[Die klassischen Vorstellungen von Schmuckdesign wandeln sich rasant. Einer der Vorreiter dieses Wandels ist Evren Şengüler, einer der ersten Vertreter der digitalen 3D-Schmuckgestaltung in der Türkei.]]></description>
		    <content:encoded><![CDATA[Die klassischen Vorstellungen von Schmuckdesign wandeln sich rasant. Einer der Vorreiter dieses Wandels ist Evren Şengüler, einer der ersten Vertreter der digitalen 3D-Schmuckgestaltung in der Türkei. Şengüler hinterlässt nicht nur in der Schmuckbranche, sondern auch in der zeitgenössischen Kunstwelt eine unverwechselbare Spur, indem er digitale Technologie mit künstlerischem Ausdruck vereint.

Eine Formensprache, durchdrungen von Kunst


Ein genauer Blick auf die Arbeiten von Evren Şengüler zeigt sofort, dass es hier nicht nur um technisches Können geht, sondern auch um emotionale, symbolische und ästhetische Tiefe. Mit fortgeschrittenem Einsatz von Programmen wie ZBrush schafft er Designs, die nicht nur für die Produktion gedacht sind, sondern auch als bedeutungstragende Kunstwerke wirken.

Um seine künstlerische Seite noch stärker hervorzuheben, wandte sich Şengüler auch der physischen Bildhauerei zu. Mit seinen handgefertigten Skulpturen festigte er seine Identität als Künstler – und trug so maßgeblich dazu bei, das Bild des „Designers“ im Sektor zu einem „Künstler“ zu wandeln.

Hunderte Marken, Tausende Modelle


Evren Şengüler hat bereits tausende Modelle für hunderte nationale und internationale Unternehmen entworfen. Was ihn dabei auszeichnet, ist nicht nur die Menge, sondern die individuelle Bedeutung, die er jedem Design verleiht. Ein Ring ist für ihn nicht nur ein Schmuckstück, sondern kann zu einer Erzählung, einem Gefühl oder einer mythologischen Figur werden – ob Pegasus, Krieger oder heilige Gestalt – sie alle entstehen in seiner digitalen Feder wie digitale Skulpturen.

Digitale Reise mit Blick in die Zukunft


Während Şengüler die Möglichkeiten digitaler Designwerkzeuge ausschöpft, verliert er nie den Respekt gegenüber traditionellem Handwerk und dem Wissen der alten Meister. Er verbindet dieses Erbe mit modernen Technologien wie KI und 3D-Druck und entwickelt damit eine zukunftsorientierte Designphilosophie. So formt er nicht nur das Heute, sondern gestaltet auch das Morgen mit.

Diszipliniert, leise – und doch kraftvoll


Neben seinen Werken beeindruckt Evren Şengüler auch durch seine Disziplin und Beständigkeit. Er kreiert nicht nur technisch hochwertige, sondern auch ausdrucksstarke und gefühlvolle Arbeiten. Damit hat er sich als zuverlässige Größe in der Branche etabliert. Auch wenn sein Name oft im Hintergrund bleibt, tragen viele bekannte Marken seine Handschrift. Als stille, aber tief wirkende Kraft bereichert er internationale Partnerschaften mit echtem Mehrwert.

Mehr als Design: Eine Erzählung, eine Reise


Für Evren Şengüler ist Design kein reiner Produktionsprozess, sondern die Verkörperung eines Gedankens, eines Gefühls, einer Geschichte. Jede Linie, jede Kurve ist ein Träger von Bedeutung. Seine Werke sind nicht nur Schmuck – sie sind Tore zu einer Kultur, zu einer inneren Welt des Künstlers.

Und diese einzigartige Reise geht weiter...
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			<pubDate>Mon, 28 Jul 2025 23:27:55 +0300</pubDate>
			</item><item>
			<title><![CDATA[Deutsches Uhrenmuseum zeigt Ausstellung zur „weiblichen Zeit“]]></title>
			<description><![CDATA[Noch bis zum Jahresende stehen Damenuhren und die Rolle der Frauen im Zusammenhang mit der Uhr im Mittelpunkt der Ausstellung „Die Zeit ist weiblich“.]]></description>
		    <content:encoded><![CDATA[Noch bis zum Jahresende stehen Damenuhren und die Rolle der Frauen im Zusammenhang mit der Uhr im Mittelpunkt der Ausstellung „Die Zeit ist weiblich“.

Die Sonderausstellung wird noch bis zum Dezember 2024 die weibliche Seite der Uhren, Uhrmacherei und Historie der Zeitmesser in den Vordergrund rücken. Dazu zählt etwa, was eine Uhr eigentlich zu einer Damenuhr macht und welche Rolle Frauen in der Geschichte der Uhren gespielt haben sowie welchen Einfluss sie auf die Uhr, auf den Umgang mit der Zeit und auf das Handwerk ausgeübt haben

Am 8. und am 15. August 2024 lädt der Museumsleiter Dr. Ulf Molzahn zudem zu Führungen durch die Sonderausstellung ein. Darin zeigt er unter anderem, wann es vermutlich die ersten Damenuhren in Glashütte gab und welche Schwierigkeiten es bei der exakten Zuordnung gibt. Die Termine für diese Führungen durch die Sonderausstellung sind:

Donnerstag, 08.08.2024, 14:00 Uhr
Donnerstag, 15.08.2024, 14:00 Uhr



 

Wann ist eine Uhr eine Damenuhr?

Dieser Frage geht die Ausstellung auf den Grund. In einer Pressemitteilung verriet das Deutsche Uhrenmuseum schon einmal so viel, dass die Beurteilung, wann eine Uhr eine Damenuhr ist, auf den ersten Blick keine leichte sei. „Macht allein die Größe eine Uhr zu einer Damenuhr? Oder ist es das optische Erscheinungsbild?“ Die Ausstellung präsentiert dafür zahlreiche Stücke aus Glashütter und internationaler Fertigung und verspricht, eine eine verblüffend einfache Antwort auf diese Frage zu geben.

Frauen im Rampenlicht der Uhrengeschichte

Neben den Uhren für Frauen stehen auch die Frauen selbst im Mittelpunkt. Anhand von Beispielen zeigt die Sonderausstellung unterschiedliche Rollen der Frau im Themenspektrum der Uhren und der Zeitmessung. Die Besucher lernen Eva Fitkau kennen, die eine von nur wenigen Schülerinnen an der Deutschen Uhrmacherschule Glashütte war und während ihrer Schulzeit eine uhrmacherische Höchstschwierigkeit fertigte: ein Gangmodell mit fliegendem Tourbillon. Weiterhin werde der Engländerin Ruth Belville ein Bereich gewidmet, die als „Greenwich Time Lady“ in die Geschichte einging, nennt das Deutsche Uhrenmuseum zwei Beispiele für Frauen mit besonderer Rolle im Uhren-Metier.


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			<link>https://www.habergolddeutschland.com/deutsches-uhrenmuseum-zeigt-ausstellung-zur-weiblichen-zeit/33/</link>
			<pubDate>Sun, 04 Aug 2024 19:45:34 +0300</pubDate>
			</item><item>
			<title><![CDATA[Objekt des Monats]]></title>
			<description><![CDATA[Das Objekt des Monats im Juli vom Deutschen Edelsteinmuseum passt perfekt zur Jahreszeit: Es ist ein Eisbecher geschaffen ausschließlich aus Edelsteinen.]]></description>
		    <content:encoded><![CDATA[Das Objekt des Monats im Juli vom Deutschen Edelsteinmuseum passt perfekt zur Jahreszeit: Es ist ein Eisbecher geschaffen ausschließlich aus Edelsteinen.

Der verlockende Eisbecher mit sechs verschiedenen Eissorten, verziert mit frischen Früchten, Schokostreuseln und einer knusprigen Waffel – was für eine Erfrischung! Jede Eiskugel ist aus verschiedenen Edelsteinen gefertigt und wird in einem wunderschönen Bergkristall-Becher serviert. Der Becher selbst ist mit einem facettierten Citrin-Rondell verziert, während Früchte aus Carneol, Schokostreusel und eine Waffel aus Jaspis das Gesamtbild abrunden. Ein wahres Fest für die Sinne!
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			<link>https://www.habergolddeutschland.com/objekt-des-monats/26/</link>
			<pubDate>Sun, 04 Aug 2024 18:51:42 +0300</pubDate>
			</item><item>
			<title><![CDATA[Wellendorff im Schmuckmuseum]]></title>
			<description><![CDATA[Im Rahmen der Ornamenta 2024 präsentiert das Schmuckmuseum Pforzheim vom 5. Juli bis 29. September die Sonderausstellung „Das Geheimnis von Luxus. Juwelierskunst von Wellendorff“. Die atmosphärisch dichte Inszenierung bietet einen faszinierenden Blick in die exklusive Welt des traditionsreichen Pforzheimer Familienunternehmens und macht kostbare Wellendorff-Unikate mit allen Sinnen erfahrbar.]]></description>
		    <content:encoded><![CDATA[Im Rahmen der Ornamenta 2024 präsentiert das Schmuckmuseum Pforzheim vom 5. Juli bis 29. September die Sonderausstellung „Das Geheimnis von Luxus. Juwelierskunst von Wellendorff“. Die atmosphärisch dichte Inszenierung bietet einen faszinierenden Blick in die exklusive Welt des traditionsreichen Pforzheimer Familienunternehmens und macht kostbare Wellendorff-Unikate mit allen Sinnen erfahrbar.

Das Schmuckmuseum Pforzheim ist ein weltweit einzigartiges Museum zur Geschichte des Schmucks aus fünf Jahrtausenden. In diesem Sommer macht das renommierte Haus im Rahmen der Ornamenta mit einer ganz besonderen Ausstellung auf sich aufmerksam, die den Fokus auf ein berühmtes heimisches Unternehmen lenkt: Die Schmuckmanufaktur Wellendorff, Deutschlands bekannteste Schmuckmarke. Der klangvolle Titel der aufwendigen Ausstellung, die vom 5. Juli bis zum 29. September im Schmuckmuseum Pforzheim hohe Erwartungen weckt und bedient: „Das Geheimnis von Luxus. Juwelierskunst von Wellendorff“.



Um die Essenz der Juwelierskunst von Wellendorff und die Magie der international bekannten Luxusmarke in einer Sonderausstellung erfahrbar zu machen, richtet sich das innovative Konzept an alle Sinne und scheut dabei auch nicht vor neuen Rekorden zurück. Denn ganz passend zur ikonischen Goldkordel von Wellendorff bietet die Ausstellung einen Blick auf die längste Goldkordel der Welt, die in einer sage und schreibe 19 Meter langen gläsernen Vitrine zu bestaunen ist.

In der einzigartigen Schmuckshow, die kostbare Wellendorff-Unikate aus der ganzen Welt versammelt, ist aber nicht nur Luxus fürs Auge geboten. Um den Besuchern zum Beispiel das besondere seidenweiche Tragegefühl der berühmten Wellendorff Kordel hautnah zu vermitteln, wurde extra ein Tresor konstruiert, der diese haptische Erfahrung möglich macht.
Und auch sonst wurden keine Mühen gescheut, um einen einzigartigen Blick in den Wellendorff-Kosmos zu gewähren, dessen unverbrüchliche Werte seit über 130 Jahren herausragende Goldschmiedekunst, erlesene Materialien, Innovationen, Leidenschaft und kompromisslose Qualität sind.

„Wir haben unsere Archive durchsucht und außergewöhnliche Schmuckstücke von Kunden aus aller Welt zurückgeholt – darunter ein Mitglied des japanischen Kaiserhauses“ und ein „Marketingguru aus dem Silicon Valley“, so Claudia Wellendorff über die Ausstellung, die hochkarätige Kunden-Unikate inszeniert und dabei ganz persönliche Schmuckgeschichten erzählt. Die Mühe hat sich gelohnt, denn das Ergebnis ist eine der wertvollsten Juwelenausstellungen, die jemals in Deutschland gezeigt wurden.

Nicht zuletzt kommen in der Sonderausstellung aber natürlich auch jene zu Wort, die hinter dem Namen Wellendorff und den ikonischen Schmuckerfindungen stehen und passend zur Firmenphilosophie „Aus Liebe. Das Beste“ Tag für Tag ihren ganz persönlichen Beitrag zum Mythos der Manufaktur und dem Geheimnis von Luxus leisten: die Wellendorff-Mitarbeiter und die Familienmitglieder des mittlerweile in fünfter Generation agierenden Unternehmens, das im Jahre 1893 von Ernst Alexander Wellendorff in Pforzheim gegründet wurde und seither immer wieder scheinbar Unmögliches möglich macht.

Das Geheimnis von Luxus
Juwelierskunst von Wellendorff
05. Juli bis 29.09.2024
Schmuckmuseum Pforzheim
Di bis So und feiertags 10 bis 17 Uhr
]]></content:encoded>
		    <image>https://www.habergolddeutschland.com/images/haberler/2024/08/wellendorff-im-schmuckmuseum-4895.jpg</image>
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			<link>https://www.habergolddeutschland.com/wellendorff-im-schmuckmuseum/24/</link>
			<pubDate>Sun, 04 Aug 2024 18:34:47 +0300</pubDate>
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